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Altes Schulhaus Schweigen
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Projekt Artisjok-Theater

Kindertheaterstück
"Es klopft bei Wanja in der Nacht"

Einladung zur öffentlichen Generalprobe
am 2. November 2018

Nach 6 Monaten Arbeit und intensiven Proben ist es soweit:
das neue Figurentheaterstück vom ArtisjokTheater für Groß und Klein, Jung und Alt (ab 3 Jahre) ist fertig!
Gezeigt wird die berührende Geschichte von Wanja und seinen Gästen für eine einzige Nacht. Während draußen der Schneesturm tobt, bietet er ihnen ein sicheres Schlafplätzchen an. Fuchs, Bär und Hase rücken in der Not zusammen - doch wird es friedlich in Wanjas Hütte bleiben und können alle ihre Feindschaft einmal vergessen? Anke Scholz spielt dieses winterliche stimmungsvolle Stück nach dem Kinderbuch-Klassiker von Tilde Michels. Regie führte zum zweiten Mal Carsten Dittrich.

Die öffentliche Generalprobe findet am Freitag den 2. November 2018 um 16 Uhr im Alten Schulhaus Schweigen, Hauptstr. 20, statt.
Der Eintritt ist frei, über Spenden freuen sich die Akteure.
Einlass ist 10 Minuten vor Beginn, Spieldauer ca. 40 Minuten.
Ein Tipp: Erwachsene dürfen auch ohne "Alibi"-Kinder kommen und sich am Puppentheater erfreuen.

ArtisjokTheater
Anke SCHOLZ
Paulinerstr. 20
D - 76889 Schweigen-Rechtenbach
Tel: +49. 6342. 919 577 , mobil: +49. 171. 265 33 90
info@artisjoktheater.de, www.artisjoktheater.de

Wanja.Holz Es klopft bei Wanja in der Nacht



Projekt Südkreisel

Die Arbeitsgemeinschaft
Kunstraum Altes Schulhaus

Maria Deelmann, Micheal Wiersch, Gudrun Zoller

stellt vor:

Neugestaltung des Südkreisels
- Erhaltung der Friedenstaube

Über die Skulptur

Sie entstand 2010 während eines Symposiums - eine grenzübergreifende Kunst- und Kulturbegegnung rund um den Sandstein in Wissembourg und im Bad Bergzaberner Land.
Als Projektpartner hatte der Tourismusverein SÜW Bad Bergzabern zu einer Woche zum Thema Buntsandstein eingeladen.
Sieben Bildhauer aus Frankreich und Deutschland fertigten in der Zeit vom 16.-22. August Skulpturen im Grabenloch Wissembourg.

Über den Künstler

Harald Reiterer (Freckenfeld), als selbständiger Bildhauer seit 1999 tätig, hatte die Aufgabe, eine Skulptur für einen Verkehrskreisel in Schweigen- Rechtenbach zu erschaffen.
Reiterers Arbeiten aus Stein sind geometrisch, klar und mathematisch exakt, aber auch weich, rund, amorph und fließend. Immer schon faszinierten ihn Thema und Form der Friedenstaube.
Sein Werk sollte – symbolträchtig – an der deutsch-französischen Grenze seinen Platz finden und war ein Geschenk an die Gemeinde Schweigen-Rechtenbach.

Vorschlag zur Neugestaltung und Bepflanzung des Kreisels

Die Taube wird mit Sockel auf die höchste Stelle des Kreisels versetzt . (Sockel freilegen, mit Teleskoplader ausheben) Sie bekommt ein ca. 50 cm hohes Sandsteinfundament - Gesamthöhe danach ca. 2.50 Meter.
Der Sandsteinsockel wird mit weißen Bodendeckerrosen umpflanzt. Locker verteilt werden Lavendelbüsche und hohe Gräser. Ca. zwei Meter vom Grasrand entfernt werden fünf Säuleneichen gepflanzt (analog zur Bepflanzung am Weintor).
Die weiß- blaue Bepflanzung soll die Leichtigkeit der schwebenden Taube unterstreichen und die Farben der bekannten Friedenstauben wiederspiegeln. Die Säuleneichen erzeugen die nötige Räumlichkeit, schaffen Raum und sind Schutzraum zugleich.

Kreisel Vorschlag zur Neugestaltung und Bepflanzung des Kreisels


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